Galerie Sitemap Impressum
Kaeptn-Harry-Online
  Aktuelle Seite: Home > Maritimes > Fahrten und Events > Große Fahrt 2009 Teil 3

Fahrten und Events

 

Auf großer Fahrt 2009 Teil 3 (Mecklenburger Seenplatte)

28.07.2009

Geschlafen hatten wir sehr gut, an unserem Liegeplatz im Oberwasser hinter der Schleuse Geestacht. Kein Wellenschlag und ohne die stete Unruhe, wie im Hamburger Hafen.

Auch ohne Wecker waren wir schon recht früh auf den Beinen. Vor uns lagen gut 90 km Elbe. Ein Streckenabschnitt, von dem wir außer unserem Kartenmaterial kaum verlässliche Informationen hatten. In Oldenburg hatte uns ein Skipper abgeraten, die Elbe stromauf zu fahren. Viel Strömung und bei längerer Trockenheit auch wenig Wasser mit vielen Untiefen. Nutzte uns aber nichts, da müssen wir nun durch, also Leinen los.

Hinter der Einmündung des Schleusenkanal wurden wir erst einmal angenehm überrascht. Strömung ja, aber vielleicht 3 km/h. Das Fahrwasser dazu ordentlich breit, von Sandbänken oder ähnlichem nichts zu sehen. Mit lang gezogenen Kurven zieht sich die Mittelelbe durch die Landschaft. Die Uferbereiche sind weitgehend mit Buhnen ausgebaut. Auch die Landschaft ist nicht so eintönig, wie erwartet. Felder, Wiesen und Wälder prägen überwiegend das Bild.

Kurz vor Lauenburg zweigt der Elbe-Seitenkanal ab, der nach ca. 115 km westlich von Wolfsburg bei Edesbüttel im Mittellandkanal endet. Der Elbe-Seitenkanal wurde erst 1976 fertig gestellt. Neben einen sicheren Weg für die Berufsschifffahrt bei Niedrigwasserperioden der Elbe gab es zu Zeiten der Deutschen Teilung den Aspekt, das Territorium der damaligen DDR zu umfahren. Bekanntlich war die Elbe zur damaligen Zeit Teil der innerdeutsch Grenze.  Ganz nebenbei wurden die Kanalböschungen auch als Panzersperre für mögliche Invasionen aus dem Osten ausgebaut. Teilweise verfügen Brücken auch heute noch über Sprengschächte und Unterführungen über Panzersperren, falls der "ach so böse Russe" hier doch einmal über uns herfallen sollte.

Für uns machte es wenig Sinn, den Elbe-Seitenkanal zu nutzen, denn der Umweg wäre doch zu groß.


Lauenburg an der Elbe

Für uns ging auch so langsam der Tag zu Ende. Außerdem zeigte die Tankanzeige an, dass unsere Dieselvorräte allmählich zu Ende gingen. In einem Seitenarm fanden wir bei Bleckede einen schönen Liegeplatz und konnten am folgenden Morgen, per Fahrrad und Kanister etwa 100 l Diesel beschaffen.

 

29.07.2009

Etwa gegen 11 Uhr waren wir dann klar zum Ablegen. Zahlreiche Grenztürme am Ostufer stehen noch heute als Zeitzeugen des damaligen zweigeteiltem Deutschland.

Dieses und die weitere Umgehung konnten wir uns in aller Ruhe anschauen, denn unsere Fahrgeschwindigkeit über Grund ließ merklich nach. Etwa 5 km/h Strömung von vorne, dazu wird die Wassertiefe immer niedriger.

Auf Grund der Einschränkungen beim Tiefgang, der besonders in trockenen Sommerzeiten auch für Sportboote zu einem Problem werden. Jetzt, Ende Juli sagt uns die Pegelvorhersage von ELWIS zwischen Neu Darchau und Dömitz etwa 1,70 m voraus. Für uns noch genügend Wasser unter dem Kiel. Nach längeren Trockenperioden können aber auch schnell 1,10 m unterschritten werden.

Also Vorsicht ist geboten.

Auf jeden Fall ist man daran gehalten die natürlich, vom Fluß ausgewaschene, Fahrrinne zu nutzen. Eine eigens dazu vorgesehene Fahrwasserbeschilderung, bestehend aus Lagebaken, Übergangsbaken und Fahrwassertonnen weisen den richtigen Weg und so geht es im Zick-Zack-Kurs, wenn auch etwas mühsam voran.


sieht kompliziert aus, ist es auch, jedenfalls zum Anfang

 

Das Schiffsaufkommen auf der Elbe haben wir uns doch erheblich größer vorgestellt. An Berufsschiffe sehen wir hier lediglich noch vereinzelte Fahrgast- bzw. Ausflugsschiffe.

Wir waren richtig froh, als endlich die einzige Elbbrücke zwischen Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern in Sicht kam, denn ca. 1 km dahinter konnten wir bei Dömitz die Elbe verlassen.

Vor uns lag die Müritz-Elde-Wasserstraße, die uns zur Mecklenburger Seenplatte führen sollte. Hinter der Schleuse bei Dömitz machten wir jedoch erst einmal für die Nacht fest.

 


Grüne Lagebake
(Fahrrinnenlage Steuerbordufer)


Grüne Lagebake
(Fahrrinnenlage Backbordufer)


Übergangsbake Steuerbord
(Fahrrinnenseite wechselt)


Übergangsbake Backbord
(Fahrrinnenseite wechselt)

30.07.-01.08.2009

Die folgenden Tage versprachen beschaulich zu werden. Sicherlich waren die zurückliegenden Tage sehr interessant und wir haben viel gesehen, aber es war auch ein wenig stressig. Die Geschwindigkeit auf dieser Müritz-Elde-Wasserstraße ist auf 6 km/h begrenzt. Dazu kommen noch 17 Schleusen, größtenteils per Selbstbedienung, bis nach Plau. Die Entfernung bis dort beträgt 123 km und ist von der Uferbefestigung her sehr naturnahe und außerordentlich gut ausgebaut. Auf Grund der geringen Breite des Kanalbettes und den kleinen Schleusenkammern ist die Wasserstraße nur durch Sportboote und kleineren Ausflugsschiffe befahrbar.

Wir hatten uns jedenfalls kein Zeitlimit gesetzt und ließen es gemütlich angehen. Die Selbstbedienung der Schleusen erwies sich als ausgesprochen einfach. Vor dem Einfahren den Bedienschalter drehen, auf die Bereitstellung der Schleuse und das grüne Signal warten, einfahren, und in der Schleusenkammer einen weiteren Bedienschalter betätigen und die Schleusung abwarten. Die einzelnen Bedienzustände der Schleuse werden zusätzlich per LED- Anzeigetafel angezeigt. Sehr hilfreich auch die Hinweistafeln in jeder Schleuse mit dem Schleusennamen, sowie Namen und Entfernung zur zurückliegenden, bzw. der folgenden Schleuse.


Bedienungsanleitung
(zur Vergrößerung das Bild anklicken)


Bedienpfahl


gute Info ist alles

Ab der Schleuse Eldena hatten wir ein kleinen Segelbootes im Kielwasser. Der Skipper kam aus der Region und konnte uns bei den Schleusenwartezeiten mit hilfreiche Tipps versorgen. So auch die Empfehlung, unbedingt die Stadt Schwerin anzufahren. Lag zwar nicht auf dem Weg und war von uns im Vorfeld auch nicht mit eingeplant, ist aber über den Abzweig Störkanal, bei km 56 und einem kleinen Umweg von etwa 25 km zu erreichen.

Wir passierten Grabow, Hechtfurth, Neustadt-Glewe und Lewitz. Hier gibt es über viele Kilometer, rechts und links vom Ufer, riesige Karpfen- Zuchtteiche. Beim Elde Dreieck war uns dann klar, den Abstecher nach Schwerin zu fahren. Etwa auf halben Weg noch einmal bei Banzkow eine klein Schleuse und dann hatten wir den Schweriner See erreicht. Mit 63 Quadratkilometer ist dieser See der viertgrößte See Deutschlands und mit seinen vielen Buchten und Inseln und den weitläufigen Schilfgürteln ein wahres Eldorado für Wassersportler.

Einfahrt in den Schweriner See

Schweriner Schloss

Schwerin erreicht mit dem Schiff über die Einfahrt in den Schweriner See, südöstlich gelegen in westlicher Richtung nach ca. 7 km. Schon von weitem kann man das herrliche Schweriner Schloss sehen. Da das Schloss auf einer vorgelagerten Insel direkt vor den Toren Schwerins steht, kann man mit dem Boot fast drum herum fahren. In Schwerin und der näheren Umgebung gibt es jede Menge an Häfen von, zum Teil sehr alteingesessenen Yachtclubs. Wir entschlossen uns trotzdem, in einer Bucht, etwas abseits von Schwerin, für die Nacht zu ankern.


Angeln in der herrlichen Natur


Ein schöner Tag geht zu Ende


Das Wetter am Abend war Klasse, das Wasser sauber und warm, was gibt es da schöneres, als ein wenig schwimmen zu gehen. Zum Thema Badebekleidung nur so viel. Im gesamten Bereich der Mecklenburgischen Seen ist es eher die Ausnahme, mit Badehose ect. zu baden.

 

02.08. und 03.08.2009

Heute mussten wir uns eine neue Starterbatterie besorgen. Schon in den vergangenen Tagen hat sie uns angedeutet, dass ihr Leben bald ausgehaucht ist. Nach 6 Jahren sicherlich ein normaler Vorgang. Alleine auf die Leistungsbereitschaft unserer Bordstromakkus zu vertrauen, widerspricht meinem Verständnis von Sicherheit an Bord. So tuckerten wir zum Hafen des Schweriner Segler-Verein von 1894 e.V. und konnten in Absprache mit dem Hafenmeister für den Tag am Außensteg festmachen. Am Hafengrundstück angrenzend befindet sich zur Zeit das Gelände der Bundesgartenschau 2009. Bei dem Menschenandrang aber nicht unser Ziel.

Mit den Fahrrädern ging es statt dessen auf die Suche nach einem Dealer für Autobatterien. Etwas außerhalb von Schwerin wurden wir dann fündig und mit dem Akku, gut festgezurrt auf dem Gepäckträger ging es zurück zum Boot. Nach dem Einbau und kurzen Funktionscheck blieb uns noch genügend Zeit, die Innenstadt Schwerins zu erkunden. Eine für eine Landeshauptstadt doch recht kleine, aber dafür sehr schöne Innenstadt mit einem, wohl eigens zur BuGa, restauriertem Altstadtkern.

Etwas außerhalb genehmigten wir uns in einem kleinen Gartenlokal noch ein leckeres Köstritzer. Ein Blick auf die ausliegenden Speisekarte ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Deftige Hausmannskost und Fischgerichte zu Preisen bis max. 10 Euro sahen viel versprechend aus, nutzen uns aber nichts. Erstens blieb uns nicht mehr genug Zeit und zweitens hatten wir für's Abendessen bereits eingekauft.

Auch für die kommende Nacht suchten wir uns wieder eine stille Bucht bei einer Insel
zum Ankern, Baden, Sonnenuntergang bestaunen und dem ganzen herrlichen Urlaubsprogramm


... und alles, mit Blick auf das wunderschöne Schweriner Schloss.

04.08.2009

So schön es uns auch hier gefallen hat, wir wollten doch weiter. Erst zurück über den Störkanal und ab dem Elde Dreieck weiter Richtung Plau. Da wir erst gegen 12.00 Uhr unseren Ankerplatz verlassen hatten, kamen wir heute nur bis nach Parchim. Hinter der Schleuse gibt es einen kleinen Hafen in einem Seitenarm der Elde. Das Hafengeld von 12 € fanden wir schon etwas happig, hätten es aber noch akzeptiert. dass aber die erforderlichen Münzen für die Landstromautomaten aus waren, ging ja gar nicht. Also wieder ein Stück zurück, kurz vor der Schleuse an einem kleinen Anlegesteiger, direkt bei dem Schrebergarten festgemacht. Das eingesparte Hafengeld investierten wir dann bei unserem Landgang am Abend in ein leckeres Abendessen.

 

05.08. und 06.08.2009

Heute wollten wir zumindest den Plauer See erreichen. Dass bedeutete, etwas zeitiger los zu kommen. Die Fahrtstreck, nach wie vor, sehr schön und angenehm gemütlich zu fahren. Über Slate, Neuburg, Elde, Burow, Gischow, Lübz und Barkow erreichten wir Plau am See.

Bei der Durchfahrt durch Lübz, bei mir vorher nur bekannt durch das leckere Lübzer Bier, hatten wir noch ein besonderes Erlebnis. Bereits einige km vor der Ortschaft hörten wir im Uferbereich alle paar Meter ein merkwürdiges Klimpern. Dieses Geräusch verfolgte uns noch etliche km weiter bis hinter der Ortschaft. Hervorgerufen wurde dieses Geklirre offensichtlich von Glasflaschen im Schilfgürtel, welche von unserem Wellenschlag an die Steinschüttung des Ufers schlugen. Sehen konnten wir diese Flaschen nicht, dazu war der Schilfgürtel zu dicht, es müssen aber Hunderte gewesen sein. Warum und warum gerade hier sich soviel Flaschen im Wasser befanden, blieb mir unbeantwortet. Das es etwas mit der örtlichen Brauerei in Lübz zu tun hat, wäre nahe liegend. Vielleicht eine besonders naturnahe Flaschenspülanlage? Oder lagern dort heimliche Getränkereserven der Anrainer? So zu sagen noch nicht aufgebrauchte Deputatmengen. Vielleicht bekomme ich es noch mal raus.

Vor der Einfahrt in den Plauer See muss erst einmal die Drehbrücke passiert werden. Die Brücke wird alle volle Stunde bedient. Bei dem starken Verkehr durch Sportboot und Fahrgastschiffe bildet sich vor den Öffnungszeiten meist ein größerer Stau. Ähnlich wie in Holland bittet der Brückenwärter bei der Passage um ein kleines Trinkgeld. Eine Zahlungsverpflichtung besteht allerdings nicht.

Unmittelbar hinter der Brücke beginnt eine kleine Uferpromenade. Das am Ufer ein kleines Verkaufsschiff fest verankert ist, um Fischsnacks zu verkaufen, kam uns gerade recht. Wir hatten beide gerade mächtigen Appetit auf ein Fischbrötchen. Platz für ein ordentliches Anlegen war weit und breit nicht zu sehen. Also raus aus dem Konvoi der Schiffe und mit dem Bug knapp an die Uferkade herangefahren. Meine Frau, diesbezüglich immer zu allen Schandtaten bereit, konnte so ans Ufer klettern. Mit zwei Fischbrötchen in der Hand nahm ich sie auf gleichem Wege wieder an Bord auf.

Gut gestärkt konnten wir nun den Plauer See überqueren. Die Müritz-Elde-Wasserstrasse geht auch hier noch weiter und führt über den Petersdorfer See, den Fleesensee, den Kölpinsee, sowie die Müritz, mit kurzen kanalisierten Abschnitten dazwischen und endet zum Ende der Müritz bei Kilometer 183,8 in der Ortschaft Buchholz (bei Röbel). Einen kleinen Abstecher zu dem Luftkurort Waren (Müritz) brachte uns nicht viel. Der Passantenhafen bei der Stadt platzte bereits gegen Nachmittag aus allen Nähten. Für die Durchfahrt durch die Müritz benötigt man schon gute 2 Stunden. Schließlich ist der See mit 117 Quadratkilometer neben dem Bodensee der größte deutsche See. Die Fahrstrecke von Nord nach Süd beträgt ca. 25 km. Bei kräftigem Wind sollte man auf eine Passage über die Müritz verzichten, denn bei der Weite bauen sich schnell mächtige Wellen auf. Wir hatten jedenfalls einmal mehr herrliches Sommerwetter und keine Windprobleme.

 

07.08.2009

Wir befinden uns nun auf der Müritz-Havel-Wasserstraße. Gleichzeitig haben wir die großen Mecklenburger Seen verlassen. Es folgten die kleinen Mecklenburger Seen. Ein See reiht sich hier an dem anderen. Jeder See schöner gelegen, als der vorherige. Immer wieder mal ein kurzer Verbindungskanal, auch ab und an eine klein Schleuse dazwischen. Ging es bis zum Plauer See immer bergauf, wir hatten knapp 60 m an Höhe gewonnen, führte es uns nun wieder Abwärts (zumindest was den Pegelstand angeht). Man konnte hier, in den engen Fahrwassern schon feststellen, dass Sommerferien waren. Überwiegend Charterboote und Unmengen an Paddelbooten und Kajaks sorgten für starken Andrang vor den Schleusen und so manche Wartezeit musste eingeplant werden. Auf den Seen selbst bewahrheitete sich einmal mehr, was ich in einem Reiseführer über Meck.-Pom. gelesen habe. Mit ein wenig Geduld findet jeder Bootsführer eine eigene Bucht, ganz für sich alleine, zum Ankern. Eigentlich möchten wir hier überhaupt nicht mehr weg. Und so zuckeln wir ganz gemütlich dahin, immer wieder mal mit einem kurzen Stopp auf einem der Seen und ab ins Wasser zum baden.

Leider blieb uns nicht die Zeit, außerhalb unserer eigentlichen Fahrtroute noch Abstecher in die angrenzenden Seen zu unternehmen. So beschränkten wir uns auf unsere Fahrtroute, vorbei an Mirow, auf den Zotzensee, Mössensee, Vilzsee, Labussee in den Canower See. Unser Törnplaner versprach uns am südwestlichsten Zipfel des angrenzenden Klein Palitzsees bei der Ortstadt Kleinzerlang einen ganz kleinen und gemütlichen Passantenhafen. Der netter und sehr hilfsbereite Hafenmeister, Herr über 7 Anlegeplätzen, konnte uns gerade noch, etwas provisorisch halb am Ufer, halb am Steg gelegen, unterbringen. Mit unseren Nachbarn, eine Crew aus der Schweiz auf einem Charterboot, hatten wir uns sofort angefreundet und abends in gemütlicher Runde gab es genug interessante Diskussionen über die Vorzüge des Wassersport in Meck.-Pom. im Allgemeinen und den Schweizer Nummernkonten im Besonderen.

 

08.08.09

Morgens sollte es zeitig weitergehen, zeigte die Tankuhr doch wieder Ebbe an. über den Kleinen Palitzsee erreichten wir Strasen, über Ellbogensee, Zirnsee, Röblinsee dann Fürstenberg an der Havel. Fürstenberg kann auf eine sehr lange Vergangenheit zurück blicken. Archäologen konnten erste slawische Ansiedlingen bereits vor mehr als 3000 nachweisen. Geschichtlich wurde Fürstenberg erstmals 1287 und 1318 als Stadt erwähnt.

In gewohnter Manier ging es, jeweils mit einem 25 l Kanister auf dem Gepäckträger des Fahrrades zur Tankstelle. Zwei Fahrten und 100 l Diesel waren gebunkert. Eine superleckere Pizza beim Italiener im Ort waren der verdiente Lohn.

Weit wollten wir heute auch nicht mehr fahren. Im Stolpsee, etwa 8 km hinter Fürstenberg fanden wir dann einmal mehr unsere Traumbucht, mit herrlichem Sonnenuntergang inclusive.


Parchim

 


An der Elde

 


Klarmachen zur Schleusung

 


von Mirow zum Zotsensee

 


Ein sehr schöner Liegeplatz, der Passantenhafen von Kleinzerlang


Ankern im Stolpsee


Einmal mehr ein toller Sonnenuntergang

 

09.08.09

Nach einem letzten morgendlichem Bad hieß es nun Abschied nehmen von den Mecklenburger Seen.

Die herrliche Gegend dort hat bei uns sicherlich einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

 

Bis Berlin war es nun nicht mehr weit, vielleicht 2 Tage..

Zuerst aber noch die Havel bzw. die Obere-Havel-Wasserstraße

 

 
  © 2015 by Kaeptn Harry